Was gibt es schöneres in der kalten Jahreszeit, als nach einem stressigen Tag nach Hause zu kommen und es sich in den eigenen vier Wänden so richtig gemütlich und kuschelig warm zu machen.

Die kuschelige Wärme ist aber oft mit hohen Kosten verbunden und die Energiefresser werden häufig unterschätzt. Die Energiekosten lassen sich mit einfachen Maßnahmen drastisch reduzieren. Hier heißt es –  gewusst wie!

Energiefresser, die leicht unterschätzt werden, kommen zum Beispiel beim falschen Lüften zum Einsatz. Wenn beim Lüften die Fenster gekippt werden, verschwindet die aufsteigende Wärme der Heizkörper sofort nach draußen und die Luft wird zudem nicht ausgetauscht.

Deshalb: stoßlüften, statt Fenster kippen

In der kalten Jahreszeit, wenn viel geheizt wird, sollte stattdessen mehrmals täglich für circa fünf Minuten ein sogenanntes “Stoßlüften” vorgenommen werden. Dabei werden alle Fenster geöffnet, und somit die Wohnung auf “Durchzug” gesetzt. Dabei müssen die Heizkörper nicht mal abgestellt werden, da sie in den fünf Minuten sowieso nicht abkühlen. Nach dem Lüften und dem Fenster schließen wird es sofort wieder kuschelig warm und die Luft ist weitaus besser als zuvor.

Auch bei geschlossenen Fenstern geht Wärme über das Fensterglas und über die Fensterrahmen verloren. Deshalb sollten nach Einbruch der Dunkelheit die Jalousien heruntergelassen werden. Dadurch kann man den Wärmeverlust bis nahezu 20 Prozent verringern.

Heizkosten kann man zudem auch sparen, wenn die Raumtemperatur nicht zu hoch gehalten wird. Die optimale Temperatur beträgt circa 21 Grad. Statistiken besagen, dass pro Grad weniger Temperatur sechs Prozent Heizkosten eingespart werden können. Nicht ganz uninteressant, wenn man das auf den gesamten Winter hochrechnet.

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