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Der Handwerksberuf

Was haben Ihr Carport, Ihr Badezimmer und Ihre Frisur gemeinsam? Richtig, ohne Handwerker würde das alles anders und alles andere als perfekt aussehen! Nicht umsonst werden angehende Handwerker von ihren Ausbildern mindestens drei Jahre lang auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet. Besonders erfolgreiche Auszubildende haben zudem die Möglichkeit, ihren Meister zu machen und sich so beispielsweise mit einer eigenen Werkstatt selbständig zu machen. Handwerker sind nicht nur im herstellenden Bereich tätig, wie zum Beispiel als Schreiner oder im Fahrzeugbau. Auch als Dienstleister sind Handwerker unverzichtbar: Im Notfall stehen unter anderem Schlosser und Klempner bereit, für den Alltag sind beispielsweise Konditoren und Friseure für das Wohl ihrer Kunden tätig.   Handwerker sind überall In Ihrer Nähe werden Sie Vertreter der meisten Handwerksberufe finden und haben somit keine weiten Wege beziehungsweise müssen keine hohen Anfahrtspauschalen bezahlen. Auf…
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Abhilfe gegen Lärm

Ständige Lärmbelästigung beeinträchtigt die Lebensqualität und kann sogar krank machen. Tagsüber wird Lärm oft ausgelöst durch das ständige Klingeln des Telefons am Arbeitsplatz, durch den Straßenverkehr und dann kommt oft noch der Krach vom Straßenverkehr dazu. Da wünscht sich jeder nach einem anstrengenden Tag am Abend zuhause ein bisschen Ruhe. Somit gewinnen Lärmschutz und Schalldämmung im privaten Wohnbereich immer mehr an Bedeutung. Was lässt sich leicht umsetzen, um der Belastung durch Lärm entgegenzuwirken? Lärmschutz schon beim Hausbau mit einplanen Um das Zuhause vor Geräuschen aus der unmittelbaren Umgebung zu schützen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Fenster mit Schallschutz, dickere Wände mit Schalldämmung oder der Fußboden mit Trittschalldämmung können Lärm abschirmen. Lärmschutz lässt sich auch nachträglich nachrüsten. Leider ist dies oft kostenintensiver, als wenn es gleich von Anfang an mit eingeplant wird. Die richtige Schalldämmung an Wä…
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Wände selbst streichen

Vor dem Streichen Vorbereitungen treffen Räumen Sie das zu streichende Zimmer möglichst komplett leer. Falls dies aus Platzgründen nicht möglich ist, schieben Sie einfach die Möbel und Gegenstände in die Mitte des Raumes und decken alles mit einer Folie ab. Anschließend kleben Sie die Fußleisten, die Fensterbänke, den Türrahmen etc. mit einem Kreppband ab und entfernen die Bilder. Anschließen werden alle Nägel entfernt, die zum Aufhängen der Bilder dienen. Wenn die Löcher später wiederverwendet werden sollen, stecken Sie am besten zur Markierung ein Streichholz in das Loch. Falls die Decke mit gestrichen werden soll, sollten auch die Lampen entfernt werden. ACHTUNG: Vor dem Abmontieren von Steckdosen und Lampen den Strom abstellen! Wenn nun alles abgeklebt ist, untersuchen Sie zuerst die zu streichenden Flächen auf Schäden und verspachteln Löcher oder Risse und lassen dies gut trocknen. Danach ggf. noch glattschleifen. Wenn neue Tapeten oder neu verputzte Wände gestrichen w…
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